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Biographie

Daria Tarasova wurde auf der Krim geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Nationalen Musikakademie in Kyiv, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium mit Auszeichnung in der Klasse von Myroslava Kotorovych absolvierte. Während ihres Studiums nahm sie an Meisterkursen im Rahmen der Akademie bei renommierten Violinisten wie Ivry Gitlis und Andriy Bielow teil. Anschließend setzte sie ihr Studium in Deutschland fort und schloss den Master of Music an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Ivan Ženatý ab. Ergänzend erhält sie privaten Unterricht bei Tibor Gyenge (stellvertretender 1. Konzertmeister der Sächsische Staatskapelle Dresden).
Parallel dazu war sie Stipendiatin der Kurt-Sanderling-Akademie des Konzerthausorchester Berlin, wo sie von ihren Mentoren Ulrike Petersen und Suyoen Kim begleitet wurde. Bereits in der Ukraine sammelte sie Orchestererfahrung als Stimmführerin der zweiten Violinen im Kammerorchester Artehatta. Nach ihrem Umzug nach Deutschland arbeitete sie als Substitutin mit Orchestern wie der Dresdner Philharmonie und der Staatsoperette Dresden zusammen.
Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich der Kammermusik und der Entwicklung eigener künstlerischer Projekte. Ihr Projekt „Ukrainische Klänge“ wurde durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert. Im Rahmen dessen realisierte sie die Konzertreihe „Musikalische Schätze der Ukraine“ und tritt weiterhin mit Programmen zur Präsentation ukrainischer Musik von der Klassik bis zur Moderne auf.

Biographie

Daria Tarasova wurde auf der Krim geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Nationalen Musikakademie in Kyiv, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium mit Auszeichnung in der Klasse von Myroslava Kotorovych absolvierte. Während ihres Studiums nahm sie an Meisterkursen im Rahmen der Akademie bei renommierten Violinisten wie Ivry Gitlis und Andriy Bielow teil. Anschließend setzte sie ihr Studium in Deutschland fort und schloss den Master of Music an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Ivan Ženatý ab. Ergänzend erhält sie privaten Unterricht bei Tibor Gyenge (stellvertretender 1. Konzertmeister der Sächsische Staatskapelle Dresden).
Parallel dazu war sie Stipendiatin der Kurt-Sanderling-Akademie des Konzerthausorchester Berlin, wo sie von ihren Mentoren Ulrike Petersen und Suyoen Kim begleitet wurde. Bereits in der Ukraine sammelte sie Orchestererfahrung als Stimmführerin der zweiten Violinen im Kammerorchester Artehatta. Nach ihrem Umzug nach Deutschland arbeitete sie als Substitutin mit Orchestern wie der Dresdner Philharmonie und der Staatsoperette Dresden zusammen.
Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich der Kammermusik und der Entwicklung eigener künstlerischer Projekte. Ihr Projekt „Ukrainische Klänge“ wurde durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert. Im Rahmen dessen realisierte sie die Konzertreihe „Musikalische Schätze der Ukraine“ und tritt weiterhin mit Programmen zur Präsentation ukrainischer Musik von der Klassik bis zur Moderne auf.