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Daria Tarasova wurde auf der Krim geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Nationalen Musikakademie in Kyiv, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium mit Auszeichnung in der Klasse von Myroslava Kotorovych absolvierte. Während ihres Studiums nahm sie an Meisterkursen renommierter Violinisten wie Ivry Gitlis und Andriy Bielow teil. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung in Deutschland fort und schloss den Master of Music an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Ivan Ženatý ab. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie im privaten Unterricht bei Tibor Gyenge, stellvertretendem 1. Konzertmeister der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
Als Stipendiatin der Kurt-Sanderling-Akademie des Konzerthausorchesters Berlin wurde sie von Ulrike Petersen und Suyoen Kim begleitet. Im Sommer 2026 nahm sie zudem an der Grafenegg Academy in Österreich teil und arbeitete dort im internationalen Akademieorchester mit renommierten Künstler:innen und Dirigenten. Ihre Orchestererfahrung reicht von ihrer Tätigkeit als Stimmführerin der zweiten Violinen im ukrainischen Kammerorchester Artehatta bis zu Engagements in Deutschland, unter anderem bei der Dresdner Philharmonie, der Staatsoperette Dresden und der Elbland Philharmonie Sachsen.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit bildet die Kammermusik. Daria Tarasova ist Gründerin und künstlerische Leiterin des Kammermusikensembles SenseUA, mit dem sie regelmäßig konzertiert und sich der Entdeckung und Präsentation ukrainischer Musik vom klassischen Repertoire bis zur Gegenwart widmet.Ihre eigenen Konzertprojekte wurden unter anderem durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert. Mit Konzertreihen und interdisziplinären Projekten bringt sie selten aufgeführte Werke ukrainischer Komponist:innen auf die Bühne und verbindet ihre Tätigkeit als Geigerin mit künstlerischer Konzeption und kulturellem Austausch.

Biography

Biography

Daria Tarasova wurde auf der Krim geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Nationalen Musikakademie in Kyiv, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium mit Auszeichnung in der Klasse von Myroslava Kotorovych absolvierte. Während ihres Studiums nahm sie an Meisterkursen im Rahmen der Akademie bei renommierten Violinisten wie Ivry Gitlis und Andriy Bielow teil. Anschließend setzte sie ihr Studium in Deutschland fort und schloss den Master of Music an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Ivan Ženatý ab. Ergänzend erhält sie privaten Unterricht bei Tibor Gyenge (stellvertretender 1. Konzertmeister der Sächsische Staatskapelle Dresden).
Parallel dazu war sie Stipendiatin der Kurt-Sanderling-Akademie des Konzerthausorchester Berlin, wo sie von ihren Mentoren Ulrike Petersen und Suyoen Kim begleitet wurde. Bereits in der Ukraine sammelte sie Orchestererfahrung als Stimmführerin der zweiten Violinen im Kammerorchester Artehatta. Nach ihrem Umzug nach Deutschland arbeitete sie als Substitutin mit Orchestern wie der Dresdner Philharmonie und der Staatsoperette Dresden zusammen.
Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich der Kammermusik und der Entwicklung eigener künstlerischer Projekte. Ihr Projekt „Ukrainische Klänge“ wurde durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert. Im Rahmen dessen realisierte sie die Konzertreihe „Musikalische Schätze der Ukraine“ und tritt weiterhin mit Programmen zur Präsentation ukrainischer Musik von der Klassik bis zur Moderne auf.

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