Über uns

SenseUA ist ein Kammermusik-Kollektiv professioneller Musiker:innen aus der Ukraine, das klassische und zeitgenössische Kammermusik auf europäische Bühnen bringt. Die Mitglieder lernten sich während ihres Studiums an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden kennen und begannen ihre gemeinsame künstlerische Arbeit mit dem Projekt Ukrainische Klänge.
Im Rahmen dieses Projekts spielte das Kollektiv erstmals regelmäßig gemeinsam ukrainische Werke, zunächst vor allem in Form von Benefizkonzerten. Diese frühen Konzerte bildeten die künstlerische und inhaltliche Grundlage für die weitere Entwicklung von SenseUA und prägen das Selbstverständnis des Kollektivs bis heute.
Ein besonderer Schwerpunkt von SenseUA liegt auf zeitgenössischer ukrainischer Musik. Das Kollektiv arbeitet regelmäßig mit lebenden Komponist:innen zusammen und widmet sich mit großer Leidenschaft der Aufführung neuer Werke.
SenseUA tritt regelmäßig in Dresden auf, unter anderem im Chinesischen Pavillon, und war zudem bei bekannten Dresdner Festivals wie Klingende Stadt Dresden und Palais Sommer Dresden zu hören.
Neben seiner künstlerischen Arbeit engagiert sich SenseUA auch sozial und humanitär. Das Kollektiv organisierte mehrere Benefizkonzerte, darunter ein Konzert im C. Bechstein Centrum Dresden, das Spenden für die Stiftung Save Ukraine sammelte, wodurch Menschen in der Ukraine direkt unterstützt wurden.
Im Jahr 2025 erhielt SenseUA eine Förderung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Unterstützung ermöglichte die Weiterentwicklung des Projekts Ukrainische Klänge sowie die Realisierung von Konzerten in Sachsen, unter anderem in Zwickau, begleitet von einem intensiven Austausch mit der ukrainischen Community vor Ort.
Projektidee – Ukrainische Klänge | Ukrainian Sounds
Das Projekt Ukrainische Klänge | Ukrainian Sounds widmet sich der Präsentation ukrainischer klassischer Musik in Sachsen. Die Konzertreihe trägt den Titel „Musikalische Schätze der Ukraine“ und stellt Kammermusikwerke in den Mittelpunkt, die bislang nur selten auf deutschen Bühnen zu hören waren. Darunter befinden sich Werke von Vasyl Barvinsky, Myroslav Skoryk, Valentin Silvestrov, Borys Ljatoschynsky, Maksym Berezovsky, Mykola Lysenko sowie zeitgenössische Komponist:innen wie Zoltán Almashi, Hanna Havrylets und Oleksandr Honobolin. Die Reihe soll eine künstlerische Brücke zwischen der ukrainischen und der deutschen Kulturlandschaft schlagen und ein Zeichen der Solidarität sowie kulturellen Offenheit setzen. Das Projekt wurde von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen unterstützt

Foto: Tomáš Tracz

Ukrainische Klänge


ist eine persönliche kulturelle Initiative, mit der ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, die reiche und bislang oft überhörte Musiktradition der Ukraine sichtbar zu machen und einem breiteren Publikum zugänglich zu gestalten.